Ein stiller Raum am Abend –
für Menschen, die müde sind vom Funktionieren.
Kostenlos · still · gemeinsam
Du wirst nicht bewertet.
Du darfst einfach da sein.
Ein stiller Zeitraum – ohne Programm.
Ich halte den Raum. Du darfst sitzen, liegen, atmen – oder einfach nur sein.
Du bleibst so lange, wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Stell dir vor, du setzt dich hin – und für einen Moment muss niemand etwas von dir.
Keine Antworten. Kein Funktionieren. Kein „Ich sollte“.
Nur du. Und etwas in dir darf weich werden.
Sanft gesagt: Das hier ist kein „Programm“. Es ist ein Raum, in dem Selbstliebe wieder fühlbar wird – ohne Bewertungen.
Es kann sein, dass du am Anfang gar nicht „spürst“, dass Unruhe da ist.
Oder dass du sie erst nach ein paar Minuten bemerkst.
Dann mach es dir leicht: Starte mit 10 Minuten.
Und wenn das gut geht, steigere dich langsam.
Wir sind oft nicht gewohnt, wirklich in Stille zu sein.
Und dann passiert etwas ganz Normales:
Ein Teil in uns will „ausbrechen“ – schnell ans Handy, schnell aufstehen, schnell weg.
Wenn das kommt: Du hast nichts falsch gemacht.
Du bist einfach an der Stelle, an der dein System neu lernt, dass Ruhe sicher sein darf.
Kleiner Anker: Sag innerlich nur: „Ich bleibe noch drei Atemzüge.“ Und dann nochmal drei. So entsteht innerer Frieden nicht als Zwang – sondern als Wahl.
Ein gemeinsamer Zeitraum um 20:00 Uhr. Maria öffnet ihn – und hält ihn in Stille. Ohne Anleitung. Ohne Erwartungen.
Gedanken dürfen da sein. Das ist kein Zeichen, dass es „nicht klappt“. Es ist oft nur ein Zeichen, dass dein System gerade umschaltet.
Deine Begleiterin
Ich bin Maria.
Atem · Qi Gong · Nervensystem
Ich öffne Räume, in denen dein Körper wieder ruhiger wird und dein Nervensystem beginnt, loszulassen.
Vielleicht kennst du das:
Du bist müde – aber innerlich noch angespannt.
Der Tag ist vorbei – aber dein System läuft weiter.
Ich kenne dieses Gefühl.
Ich habe viele Jahre im Funktionsmodus gelebt
und mich dabei Stück für Stück verloren.
Atem, Qi Gong und bewusstes Spüren
haben mir den Weg zurück gezeigt.
Nicht als Technik – sondern als Heimkommen.
Heute halte ich diesen Raum,
weil ich mir damals eine Hand gewünscht hätte,
die einfach da ist.
Nur ein Raum – für dich.
— Maria Büning
Vielleicht ist da noch ein kleiner Gedanke, der sich absichern will. Du musst ihn nicht wegdrücken – hier sind ein paar Antworten, ganz ruhig.
Nein. Wenn du neu bist, starte gern mit 10 Minuten. Du darfst dich langsam herantasten – ohne Druck.
Dann bist du genau richtig. Viele sind Stille nicht gewohnt. Nimm es als Zeichen: Dein System lernt gerade, dass Ruhe sicher sein darf.
Damit dein Blick nicht nach außen geht, sondern bei dir bleiben darf. Du wirst nicht gesehen – und musst nichts „zeigen“.
Einen Platz zum Sitzen oder Liegen. Mehr nicht. Wenn du magst: eine Decke, ein Kissen, ein warmes Getränk.
Wenn du unsicher bist: Komm einfach einmal dazu. Du darfst still bleiben. Du darfst gehen. Und du darfst wiederkommen.
Kostenlos · still · gemeinsam
Einmal kurz anmelden
Du bekommst danach alles, was du brauchst, um um 20:00 Uhr am Mittwochabend einfach dazuzukommen – ohne Druck, ohne Erwartungen.
Kamera aus – aus Rücksicht auf dich.
Beim ersten Mal: 10 Minuten reichen vollkommen.
Du wirst nicht bewertet. Du darfst einfach da sein.
Mittwochs um 20 Uhr
Stell dir vor: Du setzt dich hin – und für einen Moment will niemand etwas von dir. Kein Funktionieren. Nur du. Und etwas in dir darf weich werden.
Mit deiner Anmeldung erhältst du Infos zum Raum (und optional Erinnerungen). Abmeldung jederzeit möglich.
Kleiner Anker, falls du zögerst: „Ich bleibe noch drei Atemzüge.“ – und dann nochmal drei.