Ohne Druck. Ohne Erklärungen.
Einfach bei dir.
Du funktionierst. Du trägst. Du hältst zusammen.
Und irgendwann spürst du: So geht es nicht weiter.
Der Tageszeiten-Tempel besteht aus mehreren stillen, klaren Räumen – für Frauen, die sich wieder selbst begegnen wollen. Sie tragen dich sanft durch den Tag und lassen dich in deinem eigenen Tempo ankommen.
Morgens aufstehen – und eigentlich schon müde sein. Den Tag tragen, funktionieren, erledigen. Abends auf dem Sofa sitzen und spüren: Der Kopf schaltet einfach nicht ab.
Du hast vieles ausprobiert. Yoga. Meditation. Apps. Podcasts. Früher ins Bett. Und trotzdem bleibt dieses nagende Gefühl: Die Ruhe kommt nicht wirklich an.
Was du brauchst, ist kein weiteres Programm. Du brauchst einen Raum, in dem du nichts leisten musst – in dem du einfach sein darfst.
Ich bin müde –
aber nicht entspannt.
Der Tageszeiten-Tempel ist in Morgen, Abend und Nacht gegliedert. Jede Tür führt in einen eigenen Raum – mit einer eigenen Atmosphäre und einer leisen Einladung, bei dir anzukommen.
Jeden Morgen einen Moment nur für dich. Sanfte Bewegung, Atem, innere Stille – bevor der Tag beginnt und dich in Beschlag nimmt.
Zur Einladung →Abends wirklich runterkommen. Für Frauen, die gerne schlafen würden – aber deren Kopf noch stundenlang weiterdenkt.
Zur Einladung →Ein Raum für den Übergang in die Nacht. Für echte Erholung – wenn der Körper sich endlich erlauben darf, wirklich zur Ruhe zu kommen.
In VorbereitungDas Herzstück des Tempelwegs
Drei Tage. Nur für dich. Ein Raum der dich hält, wenn alles zu viel geworden ist.
Du lässt den Tag hinter dir.
Dein System fährt langsam runter.
Du kommst wieder bei dir an.
Gedanken werden leiser.
Spannung darf gehen.
Du musst nichts mehr halten.
Du bist nicht allein.
Etwas hält dich –
ohne dass du etwas tun musst.
Ein Wochenende, das dich hält.
Du musst nichts leisten. Du darfst ankommen, atmen und langsam wieder spüren,
wie es sich anfühlt, einfach zu sein. –
September 2026
Kleiner Kreis · 8–10 Frauen · Vollverpflegung inklusive
Nur wenige Plätze verfügbar
Kein Leistungsdruck. Kein Optimierungsversprechen. Du kommst so, wie du gerade bist – und das ist genug.
Atem, Bewegung, Spüren – damit Regulation dort anfangen kann, wo sie wirklich wirkt. Im Nervensystem.
Die Formate sind überwiegend online. Verlässlich, warm, klar – damit du weißt, wann du ankommen darfst.
"Ich halte einen ruhigen, klaren Raum – in dem du nichts leisten musst. Einfach da sein darfst."
Zum Innehalten. Zum Zuhören. Zum Leiserwerden.
Songs, die aus meiner Arbeit, meinen Retreats und meinem Leben entstanden sind. Jedes Lied ist eine kleine Pause – mitten im Alltag.
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Ich konnte abends endlich wieder einschlafen. Nicht weil ich etwas anderes gemacht habe – sondern weil mein Körper zum ersten Mal wirklich ankam.
Teilnehmerin, Qi-Gong-GruppeDiese Ruhe, die sich in mir aufgebaut hat – die kannte ich lange nicht mehr. Maria hält einen Raum, in dem man sich einfach fallen lassen darf.
Teilnehmerin, AbendformatNach Wochen des Funktionierens war das meine erste Pause, die sich wirklich wie Pause angefühlt hat.
Teilnehmerin, MorgenausrichtungSchreib mir einfach, wo du gerade stehst. Was dich bewegt. Was du dir wünschst. Ich antworte persönlich – ruhig, ohne Druck.
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